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100 Joor Jeisi Migger

Jubelgschpröch* 1: 100 Joor Jeisi Migger

15. Januar 2026 | Von  | Bilder: zVg Archiv Jeisi Migger | Kategorie: NachrichtenTop-Thema

An der kommenden Fasnacht feiert die skurrilste Gugge in Basel ihr 100jähriges Bestehen. Obwohl sie eigentlich gar nicht richtig Fasnacht macht…

Im Gespräch mit dem Chef Jubel-OK der Jeisi-Migger, Gilbert Oberson, erfahren wir einiges über die „älteste noch aktive Guggemuusig“ von Basel. Gilbert war 20 Jahre Dirigent bei den Jeisi Migger und ist heute deren Akkordeonist.

fasnacht.ch (f.ch): Im Zeitalter von TikTok muss man sich kurz halten. Kannst Du mir in wenigen Sätzen erklären, wer die Jeisi Migger sind?

Gilbert: Unsere Gugge wurde 1926 von einem Pfyffer der Alte Steinlemer ins Leben gerufen. Dazumal gab es noch keinen Fasnachtszyschtig und alle Cliquen mussten am Fasnachtsdienstag pausieren. Das wurde einigen Musikern aus den Alte Stainlemer zu blöd und sie formierten sich zu einer Musikgruppe unter der Leitung von Migger Jeisi, dem damaligen Pfeiferchef der Clique,  um auch am Dienstag Fasnacht zu machen. Die Instrumente und der musikalische Fixpunkt lagen eher beim Jazz weil auch Mitglieder der Basler Jazzformation Lanigiro dabei waren.

f.ch: Ich habe gehört, dass es auch bestritten wird, dass d Jeisi Migger die älteste Gugge sei?

Gilbert: Wir waren nicht die ersten. 1906 wurde das erste Mal über „Guggemusik“ geschrieben. Aber wir sind – das mit Sicherheit – die älteste, noch aktive Musikformation.

f.ch: Ihr seid eine eher kleine Formation. Warum?

Gilbert: Das hat zwei Gründe. Erstens zielen wir darauf ab, dass wir – als Referenz zum Gründungsjahr – maximal 26 aktive Mitglieder sind. Das erlaubt uns problemlosere  Besuche in den Cliquenkeller und Beizen, was ja unsere bevorzugten Auftritte sind.  Und zweitens würden wir auch gar nicht viel mehr Mitglieder finden. Wir machen ausschliesslich am Dienstag Fasnacht. Und das entspricht nicht dem Fasnachtswunsch der jungen Menschen. Die wollen 72 Stunden durchfeiern! Wir suchen eher musikalisch-freudige, aber cortègemüde Fasnächtler, die mit uns einen tollen Fasnachtszyschtig erleben wollen.

1927. Der Dirigent im Frack.
f.ch: Dann seid ihr aber eher eine „alte Garde“?

Gilbert: Eher, ja. Aber alle, die bei uns mitmachen, sind fit genug für einen ganzen, intensiven Fasnachtszyschtig!

f.ch: Man erlebt Euch aber auch als eine unkonventionelle Gugge?

Gilbert: Ja, klar. Wir sind z.B. kein Verein, haben keine Statuten. Die Goschdym sind eher günstig und nur selten haben wir Einheitsgoschdym (mit Ausnahme vom Jubeljoor, wo wir uns einen Frack machen lassen). Denn; wer will schon mehrere Hundert Franken für einen Tag ausgeben? So laufen wir meistens im Charivari. Wir haben uns auch schon eine „Gugge“ auf den Kopf montiert und das wars dann. Am Bummel tragen wir Frack und Hut – so wie anno 1926. Und noch lange Zeit lief der Dirigent mit künstlichem Bart, einem Frack, einem Hut aber ohne Larve vor den Musikanten. So, wie Migger das halt gemacht hat.

f.ch: Wie finanziert sich eine Clique, die «nur einen Tag» Fasnacht macht?

Gilbert: Also wir hatten viele Jahre einen «Bummel 100er» und einen «Fasnacht 100er».  Damit musste alles bezahlt werden. Das geht, man muss einfach etwas kreativ sein. Wir hatten mal ein Goschdym: Blechlarve, Tischtuch als Poncho, einen Flumer als Perücke. Kostenpunkt: 63 Franken. Heute ist es natürlich etwas mehr.

f.ch: Kommen wir zum Jubeljahr. Was ist da geplant?

Gilbert: Also als erstes machen wir wieder einmal am Drummeli mit…

f.ch: wieder einmal?

Gilbert: Wir sind drummelierfahren: D Jeisi Migger hatten zwischen 1927 bis 1951 25 Teilnahmen am Drummeli. Danach 2004 und 2010 nochmals.

Wir machen also wieder einmal am Drummeli mit. Natürlich mit den Alte Stainlemer. Und wir freuen uns sehr darauf. Zu der Clique haben wir – dasch klar – ein herzliches Verhältnis.

Als zweites haben wir uns einen Jubiläumsfrack geleistet. Er wird bunt bedruckt sein. Mehr kann ich dazu  noch nicht sagen.

Und dann werden wir – nebst dem «normalen» Bummel – im Mai einen dreitägigen Ausflug machen. Da weiss niemand, wohin es geht.

Und dann machen wir ein Buch. Aber nur mit einer ganz kleinen, internen Auflage für unsere Mitglieder.

f.ch: Was haben die Jeisi Migger als Wunsch auf der Liste zu ihrem Geburtstag?

Gilbert: Also wir wünschen uns, dass es weiterhin möglich ist, mit einem möglichst tiefen Aufwand einen supertollen Fasnachtsdienstag zu erleben. Wir wünschen uns, dass wir in näherer Zukunft noch ein paar musikbegeisterte Fasnächtler finden, die bei uns mitmachen wollen.

f.ch: Danke Gilbert, für das Gespräch und wir wünschen den Jeisi Migger eine tolle und farbige Fasnacht.

***

D Jeisi Migger konzertieren am Fasnachts-Zyschtig um 16 Uhr traditionellerweise auf dem oberen Teil des Andreas-Platzes, v/o „d‘ Alp“. Wer weitere Informationen über die älteste Gugge der Stadt haben will, besuche deren Web-Site (Jeisi Migger). Sie bietet eine ausserordentlich lesenswerte Abhandlung über d Jeisi Migger.

Der Glopfgaischt

Worum mir das Joor mit em Jeisi Migger synere Gugge zämme am Drummeli ufdrätte, isch jo glar. Aber worum d Marschwaal grad uf e "Glopfgaischt" gfallen isch, brucht villicht non en Erglärig.

Föön mer doch bim Namme vo däm Marsch aa. Im Joor 1929 hets im zwaite Stogg vom Hus Utegass 47 gaischteret. Im Kinderzimmer hets an ere Wand glopft, ganz bsunders wenn der 10-jeerig Marcel im Zimmer gsi isch. Das Phänomen isch vo der Bolizei, vo Ärzt, Physiker und Spiritischte gründlig untersuecht worde, aber niemets het en Erglärig für das Phänomen gfunde. Schliesslig isch d Woonig vom Baudepartemänt grumt worde. Sy isch dernoo – trotz der Woonigsnot sällmol – drei Monet läärgstande. Dernoo isch der Spuk verschwunde gsi.

S isch kai Wunder, ass die Gaischtergschicht in ganz Basel für Ufregig gsorgt het. Und au kai Wunder isch es, ass dä Glopfgaischt an der Fasnacht 1930 zem maischtusgspiilte Sujet worden isch.

Ai Joor spöter hän die Alte Stainlemer am Drummeli e neue Marsch urufgfiert: Der "Glopfgaischt". Als Komponischt wird der Karl Schell gnennt. Und dodermit wär aigedlig alles gsait, gäbs in der Huszytig "Dr Stainlemer" vo 1931 nit die folgendi Passage zue däm Drummeliufdritt:

Der Initiant zur Schöpfung […], Pfeiferchef Emil Jeisi, gab sich, in Verbindung mit Herrn Musikdirektor Schell, der den Marsch für Piccolo in Noten setzte, alle Mühe, den "Klopfgaischt" zu Stande zu bringen. Das Mitglied René Schmassmann half redlich mit, die Pfeifergruppe mit dem neuen Marsche recht vertraut zu machen.

Der Karl Schell wird do nit als Komponischt erwäänt, är het d Melodie "in Note gsetzt". Datsächlig het der Schell, wo aigedlig Organischt und Kirchemusiker gsi isch, vorhär nie e Marsch komponiert, aber seer vyl Märsch dreistimmig gsetzt und arrangiert, eso 1912 die Alte, der Morgestraich, der Arabi oder 1926 d Feschtspiil. Het also der Migger Jeisi nit numme d Idee zue däm Marsch gha, sondern au zer Melodie?

Der erwäänt René Schmassma isch nit nummen em Migger Jeisi sy Fründ gsi. Nai, är het au in der Swingkapälle "Lanigiro" (= "Original" vo hind gläse) mitgmacht. Wemme jetze no waiss, ass Mitgliider vo der "Lanigiro", drunter au der Schmassma, Dail vo der Jeisi Migger-Gugge gsi isch, no könne mer ys lycht vorstelle, wohär d Glopfgaischt-Melodie kunnt. Do druf wyst au e Drumelikritik hi, wo in ere Zytig vo 1931 erschiinen isch:

Ueber das neue Produkt kann es nur eine Meinung geben: es ist nett, aber stellenweise zu verjazzt, zu versynkopisiert, besonders in der Melodie.

Erfindet e der Kirchemusiker Schell, wo suscht gaischtligi Lieder und patriotischi Blosmusikmärsch komponiert het, plötzlig e jazzige Fasnachtsmarsch?

E Wort mien mer au no übere Komponischt vom Drummeltäggscht verliere: Das isch der Paul "Bolle" Läder gsi, ain vo de ganz grosse Drummelinstruggder vo den Alte Stainlemer. Als Jugedlige het der "Bolle" in der "Beppi-Clique" mitgmacht (nit z verwäggsle mit de hütige Basler Bebbi). Und wär het in sällere Glygge mitpfiffe? Richtig! Der Migger Jeisi!

 

christian.zingg©260205

Was macht d Staineladärne vo 1933 in Holland?

Mo 15.12.2025 17:06
 
 

Die beriemti Hitler - Ladärne im Freihaitsmuseum

Was macht d Staineladärne vo 1933 in Holland?

Freihaitsmuseum (holländisch: Vrijheidsmuseum) in Groesbeek zaigt im Momänt e Sonderusstellig unter em Titel "Alaaf! Heil Hitler! Karneval in Krise, Krieg und Freiheit"  - In dären Usstellig isch ebben au d Hitlerladärne vo 1933 z bewundere.

Übers Projäggt "Dokumentation Basler Fasnacht" isch en entsprächendi Afroog an unseren Aggtivar, der Kasi, koo, wo übrigens letscht Wuche an der Vernissage in Goesbeek isch yglaade gsii und für uns e paar Fotteli mitbrocht het.  

 

 S Online - Newsportal vo Telebasel, "Basel jetzt", het der folgendi Artiggel über die Aktioon gschriibe:

 Die Alte Stainlemer verschicken ein Laternenbild in die Niederlande. Dort wird es in einer Ausstellung zum Thema Fasnacht und Nationalsozialismus ausgestellt.

Die alte Leinwand liegt ausgebreitet am Boden. Mit ihrer Grösse füllt sie den Raum im Keller der Alten Stainlemer gut aus. Erstaunlich satt sind die Farben, nur der obere Rand ist etwas eingerissen. Der Vereinsarchivar und ein Cliquen-Kollege machen das Laternenbild transportfertig. Sie polstern es aus, rollen es ein und verpackten es fachgerecht in einer Kartonschachtel. Seine längste Reise überhaupt steht bevor: über 600 Kilometer in die Niederlande.

 

Fasnacht 1933

Beim Laternenbild handelt es sich um ein einzigartiges Zeitzeugnis. Fast hundert Jahre ist es alt, im Einsatz war es an der Fasnacht 1933 mit den Alte Stainlemer. Obwohl das Laternenbild einen grossen, grimmigen Hitler im Zentrum zeigt, ging es der Clique nur indirekt um seine Machtergreifung. Sie richtete sich gegen die Frontistenbewegung in der Schweiz: Seit 1932 gab es auch eine Basler Ortsgruppe der NSDAP und für eine Wahlkampfrede Hitlers in Freiburg wurden auch in Basel Werbeplakate ausgehängt. Am Cortège verteilten die Stainlemer statt Zeedel eine Zeitung, die angelehnt an die Frontistenzeitung „Der Eiserne Besen“ „Dr Blächig Strupfer“ hiess. 

Ausgestellt im Freiheitsmuseum

Fasnacht in Zeiten des Nationalsozialismus – dazu findet ab dem 11. Dezember 2025 im Freiheitsmuseum in Groesbeek in den Niederlanden eine Ausstellung statt. In der Ausstellung “Alaaf! & Heil Hitler! Karneval in Krise, Krieg und Freiheit” wird das Stainlemer-Laternenbild ein zentrales Ausstellungsobjekt sein. Eine Anfrage seitens des niederländischen Museums ging neben deutschen und niederländischen auch an Basler Fasnachtsvereine und ans Projekt Dokumentation Basler Fasnacht. Für Christian Zingg, Stainlemer- Archivar, war bald klar, die Laterne ausleihen zu wollen. 

Versicherungssumme? Unbezahlbar

Zusammen mit vielen anderen Laternenbilder liegt die Hitler-Laterne sonst nämlich im Vereinsarchiv. “Ich freue mich, die Laterne im Museum aufgehängt zu sehen”, sagt Christian Zingg, der für einen Ausstellungsbesuch extra in die Niederlande reisen wird. Doch der Ausleih-Prozess ist nicht nur einfach. Es wurde ein ausführlicher Leihvertrag zwischen dem Museum und dem Vereinsarchivar aufgesetzt. Angeben muss er zudem eine Versicherungssumme für einen allfälligen Schadensfall. Doch wieviel Wert hat eine solche Laterne? Materiell nicht viel – historisch und symbolisch jedoch ist sie unbezahlbar. Spätestens am 1. Dezember muss Zingg eine Summe festgelegt haben. Dann nämlich wird die Laterne abgeholt und in die Niederlande transportiert.

 

 Und so het der Hoggegrüzzuug vo de Stainlemer an der Fasnacht 1933 ussgsee: 

Autor: Zämmegstellt vom Rämsi (Fottene: Kasi, Infos: Kasi und "Basel jetzt")
 
 
 

Die künschtligi Intelligänz erklärt ys d Basler Fasnacht

Anfangs Wuche hänn mir (der Winti und my Wenigkait) an unserer Schuel zwai Dääg Lehrerfortbildig ghaa. Ai Thema isch der sogenannti Chat GPT gsii, e Prototyp vome Chatbot, wo unter anderem ganzi Uffsätz und beliebig langi Täggscht ka generiere. Yygää muess me numme grad e Thema und die gwünschti Längi (Aazahl Wörter). Und was liggt do nöcher, als emoll e Täggscht über d Fasnacht lo generiere. Sälbverständlig hämmer au welle wüsse, was dä Chatbot über d Stainlemer uuseloot. S Resultat isch denn esoo umwärfend gsii, dass y au no zum Thema VKB und d Fasnacht im Allgemaine e Täggscht ha lo generiere - aber lueget sälber, wies isch uusekoo … vyl Vergniege bim Lääse:  

Alti Stainlemer
Zerscht het der Chatbot behauptet, är kenny d Stainlemer nit. Bime zwaite Versuech isch denn Folgends uusekoo:  
Die "Alte Stainlemer" ist eine Gruppierung innerhalb der Basler Fasnacht. Der Name "Stainlemer" leitet sich vom ehemaligen Stadttor "St. Alban-Stainlemer" in Basel ab, das im Mittelalter eine wichtige Rolle spielte. Die Gruppierung "Alte Stainlemer" ist eine der ältesten und traditionsreichsten in der Basler Fasnacht. Die Mitglieder der "Alte Stainlemer" sind oft in historischen Kostümen und Masken gekleidet und tragen Körbe mit Orangen und anderem Obst bei sich. Während der Fasnacht ziehen sie durch die Straßen von Basel und werfen das Obst an die Zuschauer. Ein bekanntes Ritual der "Alte Stainlemer" ist die sogenannte "Fischzucht", bei der sie am Morgen des "Morgestraich" (dem Startschuss zur Basler Fasnacht) symbolisch Fische aus dem Rhein fischen und auf ihren Körben präsentieren. Die "Alte Stainlemer" tragen auch zur Fasnachtsmusik bei und spielen eigene Stücke sowie Cover-Versionen bekannter Lieder in ihrem eigenen Stil.

VKB 
Noch däm überwältigende Resultat hets my denn wundergnoo, was anderi grossi Clique so für Taditioone hänn - zum Byschpil d VKB:
…die Mitglieder der "Vereinigte Kleinbasler" treten während der Fasnacht in historischen Kostümen auf und tragen oft eine weiße Maske mit schwarzen Augen und einem schwarzen Schnurrbart. Sie tragen weiße Handschuhe und Schuhe und haben eine rote Schärpe um ihre Taille gebunden. Die Gruppierung hat eine eigene Musik, die aus einem Schlagzeug, einem Blasorchester und einer Gesangsgruppe besteht und typischerweise "Märsche" und "Schnitzelbank-Lieder" spielt. Während der Fasnacht ziehen die "Vereinigte Kleinbasler" durch die Straßen von Kleinbasel, einem Stadtteil von Basel, und führen verschiedene Rituale und Traditionen durch. Sie haben zum Beispiel ein "Schyssdräggziigli", bei dem sie einen imaginären Schießstand simulieren und lautstark "schießen". Sie haben auch ein "Schnitzelbank-Theater", bei dem sie politische Ereignisse auf humorvolle Weise kommentieren. Die "Vereinigte Kleinbasler" sind eine wichtige und bekannte Gruppierung innerhalb der Basler Fasnacht.

Und denn han y nadürlig no welle wüsse, was der Chatbot über d Basler Fasnacht im Allgemaine waiss. Neu für mii isch zum Byschpill, dass es gnau drei Stammclique git … aber lääset sälber:

Die Basler Fasnacht 
Die Basler Fasnacht ist ein jährliches Fest, das in Basel, Schweiz stattfindet. Während der Fasnacht gibt es verschiedene Fasnachtscliquen, die Gruppen von maskierten Teilnehmern sind, die gemeinsam musizieren, tanzen und die Straßen der Stadt durchqueren.
Hier sind drei Stammcliquen der Basler Fasnacht:

Waggis-Clique: 
Die Waggis-Clique ist eine der bekanntesten und beliebtesten Stammcliquen der Basler Fasnacht. Die Teilnehmer tragen grüne Hüte, rote Nasen und Latzhosen, und sie werfen Orangen und Konfetti in die Menge.

Alti Dante-Clique: 
Die Alti Dante-Clique ist eine Stammclique, die sich aus älteren Herren zusammensetzt. Sie tragen traditionelle Uniformen und spielen auf ihren Piccolos und Trommeln alte Fasnachtslieder.
Ueli-Clique:
Die Ueli-Clique ist eine Stammclique, die aus jungen Männern und Frauen besteht. Die Teilnehmer tragen schwarze Kleidung und weiße Masken mit roten Wangen und sind bekannt für ihre energiegeladene Musik und Tanzperformances.
Es gibt jedoch noch viele weitere Fasnachtscliquen, die an der Basler Fasnacht teilnehmen, und jede hat ihre eigene Geschichte und Traditionen.  
... so, das wärs für e Momänt. Öppis muess y no klar erwäne - y ha kai Wort erfunde oder derzuedichtet. Alles isch wörtlig so widergää, wies der Chatbot uusegloo het. Es isch e relativ neuji Technologie und wien iir könnet feschtschtelle isch do no Luft noch oobe bis das ganzi ame schöne Daag perfäggt wird funktioniere. 

Autor: Philipp Ramseier und der ChatGPT